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Baden In Der Badewanne In Den 60 Jahren

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Es lebe die Wanne Baden ist keine Verschwendung, Carl Gustav WELT
Es lebe die Wanne Baden ist keine Verschwendung, Carl Gustav WELT from www.welt.de

Einleitung

Baden in der Badewanne ist heute eine Selbstverständlichkeit, aber das war nicht immer so. In den 60er Jahren war das Baden in der Badewanne ein Luxus, den sich nicht jeder leisten konnte. In diesem Artikel werden wir uns mit dem Baden in der Badewanne in den 60er Jahren beschäftigen.

Die Badewanne in den 60er Jahren

Die Badewanne war in den 60er Jahren ein Luxusgegenstand, den sich nur wenige leisten konnten. In den meisten Haushalten gab es nur eine Dusche. Wenn man sich ein Bad gönnen wollte, musste man entweder ins Schwimmbad gehen oder bei Freunden und Verwandten nachfragen.

Die Vorbereitungen zum Baden

Wenn man sich ein Bad gönnen konnte, gab es einiges zu beachten. Zunächst musste man das Wasser in der Badewanne einlassen. Das Wasser wurde in der Regel mit einem Eimer aus dem Waschbecken geholt und in die Badewanne gegossen. Das Wasser musste auch auf die richtige Temperatur gebracht werden, was man mit der Hand oder einem Thermometer überprüfte.

Das Baden in der Badewanne

Wenn das Wasser die richtige Temperatur hatte, konnte das Baden beginnen. In den 60er Jahren gab es noch keine Schaumbäder oder Badezusätze. Das Baden war ein einfaches Vergnügen. Man konnte höchstens ein paar Tropfen Öl oder Zitronensaft ins Wasser geben, um einen angenehmen Duft zu erzeugen.

Die Dauer des Bades

Die Dauer des Bades war in den 60er Jahren begrenzt. Da das Wasser von Hand eingefüllt wurde, konnte man nicht unbegrenzt baden. Außerdem war das Wasser teuer und es musste gespart werden. In der Regel dauerte ein Bad in den 60er Jahren 20 bis 30 Minuten.

Das Ablassen des Wassers

Wenn das Bad beendet war, musste das Wasser wieder abgelassen werden. Das Wasser wurde in der Regel mit einem Eimer aus der Badewanne geholt und in die Toilette oder das Waschbecken gegossen. Es gab noch keine Abflüsse in den Badezimmern, wie wir sie heute kennen.

Das Reinigen der Badewanne

Nach dem Baden musste die Badewanne gereinigt werden. In den 60er Jahren gab es noch keine speziellen Reinigungsmittel für die Badewanne. Die Badewanne wurde mit einem Lappen und Seife gereinigt. Manchmal wurde auch Essig verwendet, um die Badewanne zu reinigen.

Die Hygiene in den 60er Jahren

Die Hygiene war in den 60er Jahren nicht so wichtig wie heute. Es wurde nicht jeden Tag geduscht oder gebadet. In den meisten Fällen wurde sich nur einmal pro Woche gebadet. Die Kleidung wurde auch nicht so oft gewechselt wie heute.

Fazit

Das Baden in der Badewanne in den 60er Jahren war ein Luxus, den sich nicht jeder leisten konnte. Es gab noch keine Schaumbäder oder Badezusätze. Das Wasser wurde von Hand eingefüllt und musste wieder abgelassen werden. Die Hygiene war nicht so wichtig wie heute. Trotzdem war das Baden in der Badewanne ein besonderes Vergnügen, das man sich ab und zu gönnte.

Zusammenfassung

Baden in der Badewanne in den 60 Jahren war ein Luxus, den sich nicht jeder leisten konnte. Die Badewanne wurde von Hand gefüllt und das Wasser musste wieder abgelassen werden. Es gab noch keine Schaumbäder oder Badezusätze. Die Hygiene war nicht so wichtig wie heute, aber das Baden in der Badewanne war trotzdem ein besonderes Vergnügen.


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